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3 Tage #summerwritingchallenge

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03.07.26 23:02
12 Ab 12 Jahren
Fertiggestellt

01.07.2026 Sonnenaufgang

Dich zu sehen, ist mein Sonnenaufgang, jeden Tag. Du trägst ein Leuchten in mein Leben, dass ich zu missen nicht ertrag. Wenn du mich umarmst, wenn du lachst und so strahlst, machst du was mit mir und ich hab Angst, dass ich das verlier, was du an mich überträgst, was ich von deiner Energie brauch, damit ich leb. Ich glaub, du verstehst nicht, dass du meine Sonne bist und ich dich in jeder Dunkelheit, in jedem Winter sehnsuchtserfüllt vermiss und den Tag herbeihoffe, dich erneut zu sehen. Vielleicht nicht wichtig, es zu erwähnen, aber du bist mein Sommer, meine liebste Jahreszeit für heute und ich wähne, dass es wohl immer so bleiben sollte.

Wörter: 113

 

02.07.2026 Fernweh

Ich schau hinaus aus dem Fenster, seh die Menschen sich auf den Straßen tümmeln, trotz dreißig Grad im Schatten. Im Büro kaum auszuhalten und so seh ich über Hochhäuser und Skylines bis zum Horizont. Alles flimmert vor meinen Augen, verschwimmt und ich bin gesinnt, ans Meer zu denken. Ich wär so gerne dort, an meinem liebsten Ort dieser Welt. Schade, dass Arbeiten das Leben zusammenhält und mich das Alltagskorsett nur zu selten reisen lässt. Umso mehr spüre ich dieses Fernweh und weiß schon jetzt, meine nächste Reise führt ans Meer, denn ich vermisse es so sehr.

Wörter: 96

 

03.07.2026 Gewitter (in mir)

Da ist ein Zucken unter meiner Haut,
ein Blitzen, das von innen kommt,
der Boden unter meinen Füßen bebt,
als würde der Himmel selbst sich regen.
Es brüllt in mir, wild und laut,
ein Gewitter, das kein Halten kennt.
Ich spüre den Wind, der durch die Adern zieht,
Gedanken prasseln auf mich ein, die sich nicht beruhigen lassen.

Und im Kopf da wirbelt etwas umher,
ein Sturm, der jegliche Klarheit fortjagt.
Gedanken fliegen, rasen umher,
schnell und unberechenbar.

Der Sturm zieht durch das Geäst meiner Gedanken,
bricht die Ruhe, zerreißt den Nebel des Alltags
und hinterlässt nichts als das Herz,
das in mir pulsiert.

Das Gewitter in mir ist nie vorbei,
es drängt sich weiter, gegen die Mauern,
die ich so mühselig baute.
Und im Kopf zieht der Sturm weiter,
die Dunkelheit weicht nicht,
auch wenn der Regen längst versiegt ist.

Es ist ein Kampf, der niemals ganz endet,
ein Grollen, das mich begleitet.
Gewitter und Sturm, bleiben irgendwie ein Teil von mir.

Wörter: 163
 

Autorennotiz

Hi, ich steige nun auch in die Challenge von @jveit.books (instagram) für den Juli ein und habe rückwirkend für die ersten zwei Tage auch noch etwas geschrieben :)

(Mich an die vorgegebene Wortanzahl zu halten, stellte sich als für mich nahezu unüberwindbare Herausforderung dar, gerade da es mir sehr schwerfällt, mich kurzzufassen, aber zumindest für Tag 2 ist es geglückt 😅)

Quelle des Bildes: Pexels, pixabay.com/photos/dark-lightning-thunderstorm-nature-1836972

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Autor

dakotaswritingss Profilbild dakotaswritings

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Sätze: 9
Wörter: 407
Zeichen: 2.258

Kategorisierung

Diese Story wird neben Liebe auch in den Genres Alltag und Nachdenkliches gelistet.