******************** Mentor von NoraBePersephone ******************** ++++++++++++++++++++ Kurzbeschreibung ++++++++++++++++++++ Ein Büroflirt eskaliert. Sie war sehr traurig, dass er gekündigt hatte. Sie hatte ihn fragen wollen, ob er ihr Mentor wird. Der Termin zur Priorisierung ihrer Themen, bei der er helfen sollte, stand noch an. Sie wechselte den Raum. Voller Aufregung und Erwartung stand sie schließlich in der Tür und schloss sie hinter sich. Er schaut sie geradeheraus an. „Du hast nochmal den Meetingraum gewechselt.“ Sie hielt den Blick. „Ja, weil du gekündigt hast.“ Er reagierte souverän. „Und da dachtest du einen Raum zum Innenhof mit Fenstern das ist ungünstig, wenn wir knutschen wollen.“ Sie hielt sich an ihren Moderationskarten fest und antwortete: „wie hättest du es denn gerne, erst Kärtchen oder erst Knutschen?“ Die Antwort kam prompt. „Erst knutschen.“ Sie tapste mit schwingenden Hüften langsam auf ihn zu, während sein Blick keinen Zentimeter von ihr wich. Er öffnete die Arme und sie schlang ihre um seinen Hals, er zog sie heftig zu sich, ihre Lippen trafen und öffneten sich. Sein Zunge liebkoste ihre, fordernd, immer tiefer. Seine Hände wanderten über ihren Körper, ihre Kurven, ihren Hintern. Er schob ihr Kleid hoch, atemlos löste sie sich und schaute ihn an. [...] Danach suchte er ihre Kleidung zusammen, entwirrte sie und reichte sie ihr Stück für Stück, während sie sich mit zitternden Händen wieder anzog. Sie fand die Sprache wieder. „Bloss weil du zuerst das Vergnügen hattest, heißt das nicht, dass es jetzt keine Arbeit mehr gibt. Schaust du noch mit mir auf die Kärtchen?“ Er erwiderte: „ich geh kurz ins Bad, dann schaue ich auf deine Kärtchen.“ Sie öffnete die Fenster, genoss die kühle Luft auf ihrer Haut. Danach platzierte sie die Kärtchen. Er kam zurück. „Wenn du jetzt einen Anfall von post coital clarity und regret hast, können wir das auch in ein paar Tagen in einem Call machen?“ bot sie ihm an, etwas Unsicherheit in ihrer Stimme. Sein Blick war fest. „No regret hier. Zeig mir die Kärtchen.“ Sie erläuterte, welche Themen möglich waren und dass sie auf Grund der fehlenden Führung und Strategie selbst entscheiden musste wohin. Sie sagte ihm, wo ihre Stärken und Schwächen lagen. Er hörte mir großer Präsenz und Aufmerksamkeit zu. „Das machst du nicht“, sagte er, und zerknüllte drei Kärtchen. „Das bringt nichts und das macht dir keinen Spaß.“ Er zog zwei andere vor. „Hier, das ist dein Fokus. Wobei, ich habe eine viel bessere Idee für dich.“ Ihr Blick war jetzt fragend. „Komm mit mir. In meine neue Firma. Du wirst dich nie wieder fragen, welches Thema du jetzt bearbeiten sollst. Denn ich gebe es dir vor. Du wirst das machen, was dir Freude macht. Du wirst über spannende Themen anspruchsvolle Gespräche führen und ich werde mit im Raum sein. Du wirst auf Konferenzen fahren, vortragen, und ich bin mit dir im Hotelzimmer.“ Die Lust war in ihren Ausdruck zurückgekehrt. Er fuhr fort. „Wir machen folgendes. Ich stelle dich jetzt nochmal an die Wand und [...]. Dann gehst du nach Hause, überarbeitest deinen Lebenslauf und schickst ihn mir mit deiner Gehaltsforderung. Ich kläre das bei meinem neuen Arbeitgeber und dann kündigst du.“ Sie war eigentlich nie folgsam gewesen. Aber jetzt war alles was sie sagen konnte nur noch: „Okay.“ ++++++++++++++++++++ Autorennotiz ++++++++++++++++++++ Zensiert auf Alterbeschränkung 16 Jahre durch [...]. ******************** Am 4.7.2026 um 15:02 von NoraBePersephone auf StoryHub veröffentlicht (https://storyhub.de/?s=wflGq) ********************